Salzburger SPÖ zieht sensationelle Bilanz

Bild oben: SPÖ-Chef Walter Steidl kauft und kocht stets frisch und gesund. (SPÖ | Arne Müseler)

Bild unten: LGF Mag. Hannes Mathes schenkte laufend frisch gekochte und köstliche Suppe – unter anderem im Europark und im ganzen Salzburger Land – aus. (SPÖ)

SPÖ-Landesgeschäftsführer Hannes Mathes | Mehr als 8000 Bürger_innenkontakte bei unserer Kampagne "Frisch gekocht. In allen Schulen!"

Die Salzburger SPÖ warb im letzten Monat im Rahmen von mehr als 30 Verteilaktionen für ihre Kampagne "Frisch gekocht. In allen Schulen!". In dieser wird gefordert, bis 2030 nach und nach in allen Schulen Küchen zu errichten. Nun ist die Zeit für eine erste Bilanz gekommen. "Nicht nur die Expertinnen und Experten geben uns Recht. Im direkten Kontakt mit mehr als 8000 Bürgerinnen und Bürgern haben wir überschwänglichen Zuspruch bekommen", freut sich SPÖ-Landesgeschäftsführer Hannes Mathes.

Expert_innen geben der SPÖ-Forderung Recht

Tatsächlich bestätigen Expert_innen, dass der Vorschlag der Salzburger SPÖ sinnvoll ist. Neben dem Ernährungswissenschaftler Manuel Schätzer, betonte auch Andreas Huss, wie wichtig Ernährung im jungen Alter ist. "Ernährung ist ein Baustein für Gesundheit. Gerade bei Kindern werden Gewohnheiten für das spätere Leben geprägt", so der Obmann der Salzburger Gebietskrankenkasse. Warum Ernährung sogar als eine Art erste Medizin bezeichnet werden kann, erfährt man übrigens in einem spannenden Interview im neuen Online-Magazin „Hallo Salzburg“ unter http://hallo-salzburg.at mit Gesundheits- und Frauenministerin Dr.in Sabine Oberhauser.

Schwarz-Grün verschließt die Augen

Während sowohl die Wissenschaft, als auch die Bevölkerung der SPÖ-Forderung Recht geben, betreibt die schwarz-grüne Landesregierung lieber Kleinkrieg. Obwohl diese sogar in ihrem eigenen Arbeitsübereinkommen wörtlich bekennt, "jedes Kind soll ein warmes Mittagessen bekommen", lehnten ÖVP und Grüne den SPÖ-Antrag ab. "Anstatt ernsthaft über unseren Vorschlag zu diskutieren, hat die Landesregierung mit billigen Methoden versucht, die Verantwortung von sich zu schieben. Mit ihrem Veto wollen sie einen politischen Erfolg der SPÖ verhindern, schaden aber in erster Linie den Schülerinnen und Schülern", ärgert sich Hannes Mathes über die Landesregierung. "Mit unserer Kampagne haben wir jedoch ein Bewusstsein in der Gesellschaft geschaffen. Das ist der erste und wichtigste Schritt!"